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Projektübersicht

Landkreis Cochem-Zell

  • Bürgerportal mit Leistungssuche
  • Servicekonten für Bürger und Unternehmen
  • Payment-Plattform
  • Prozessplatform civento mit xx Prozessen
  • Online-Terminvereinbarung
  • Sperrmüll-Online 
  • Abfall-App (keine Müllabfuhr mehr verpassen – und keine Kalenderpflege mehr nötig)
  • Einheitliche Behördennummer 115
  • Kassenautomat
  • Ratsinformationssystem
  • Elektronischer Postausgang
  • In Vorbereitung: elektronischer Rechnungsworkflow, E-Akteneinführung/DMS

Stadt Düren

  • Bezahlplattform
  • Formulare selbst entwickeln
  • Kitaplatz-Vergabe-Managment
  • Leistungen des Einwohnerwesens
  • Gewerberegisterauskunft und Gewerbeanzeige
  • Dienstleistungen im Bereich Kultur
  • E-Recruiting
  • An- und Abmeldung von Hunden und Abfallgefäßen
  • Online-Terminvergabe
  • Bürgerterminal

Stadt Gütersloh

  • Einrichtung eines Bürgerportals
  • Servicekonten für Bürger
  • Einrichtung/Installation einer neue Payment-Plattform: PayPal und GiroCheckout decken 100% der Kunden ab
  • Online-Terminvereinbarung
  • Sperrmüll-Online (der Renner in GT)
  • Abfall-App (keine Müllabfuhr mehr verpassen – und keine Kalenderpflege mehr nötig)
  • Bewohnerparkausweis zum Selbstausdruck sowie Handwerkerparkausweise
  • Hundesteueran-, um- und –abmledungen
  • Online-Fundbüro inkl. Vernknüpfung zu Matchfix (überregionales Suchportal für verlorene Gegenstände)
  • Kita-Platz-Buchung online (LittleBird)
  • Gewerbean-, -um- und –abmeldungen
  • E-Vergabesystem
  • Geodatenbasierte Bürgerbeteiligungsplattform
  • Elektronische Bauakte
  • E-Ausleihe (Bibliothek – regionalweites Netzwerk)
  • E-Gehaltsabrechnung aller städtischen MitarbeiterInnen
  • In Vorbereitung: Online-Schülerfahrkarten, elektronischer Rechnungsworkflow, E-Akteneinführung/DMS in der Gesamtverwaltung

Stadt Halle

  • Elektronishe Rechnungsbearbeitung (Status: offen)

Grundlegendes Ziel ist die Einführung des Elektronischen Rechnungsworkflows, bezogen auf die Auszahlungsanordnungen, über die gesamte Kernverwaltung der Stadt Halle (Saale) mit einer sukzessiven Einbindung aller Fachbereiche. Darüber hinaus ist eine Ausweitung auf die Einnahmeseite (Annahmeanordnungen) denkbar und wünschenswert.

Der elektronische Rechnungsworkflow wurde zunächst für den Fachbereich Einwohnerwesen als Pilotfachbereich umgesetzt. Begleitend dazu wurden bereits in dieser Phase Geschäftsvorfälle mit besonderer Verfahrensweise (z. B. Visakontrolle) berücksichtigt. Nach Abschluss der erfolgreichen Pilotphase und Evaluation wird die schrittweise Implementierung für die weiteren Fachbereiche bzw. die gesamte Kernverwaltung erfolgen.

Die Umsetzung ist komplexer als ursprünglich angedacht und von zusätzlichen Faktoren abhängig.

 

  • Elektronische Akte (Status: abgeschlossen)

Die elektronische Aktenführung im Rahmen des Geschäftsprozesses des Dienstleistungszentrum-Veranstaltungen wird derzeit durch das Vorgangsbearbeitungssystem DoRIS unterstützt. Der Pilotbetrieb von DoRIS wurde im September 2015 mit dem Ziel aufgenommen, das Produkt in Hinblick auf die Abwicklung des Veranstaltungsprozesses nach einem Jahr zu evaluieren.

Die Betrachtung der technischen Eignung von DoRIS wurde durch die IT-Consult Halle vorgenommen und der DV-K bereits zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis wird vom Einsatz der Software im DLZ-Veranstaltungen oder auch weiteren Fachbereichen abgeraten, da sich DoRIS hierfür als nicht ausreichend geeignet erwiesen hat. Eine abschließende Beurteilung von DoRIS hinsichtlich der Unterstützung bzw. Optimierung des bestehenden Geschäftsprozesses des DLZ-Veranstaltungen durch das Team Organisation erfolgt voraussichtlich in Q4/2017.

 

  • De-Mail (Status: Phase 1 abgeschlossen, Phase 2 offen)

Ziel der Einführung von De-Mail ist die Schaffung eines sicheren, förmlichen und nachweisbaren elektronischen Geschäftsverkehrs mit Bürgern, Angehörigen der Wirtschaft oder anderen Behörden (§ 1 De-Mail-Gesetz).

In der Stadt Halle (Saale) ist vorgesehen, die De-Mail in zwei Phasen einzuführen. In der ersten Phase wird der Empfang und Versand von De-Mails durch das vom akkreditierten Dienstanbieter angebotene Webportal vorgenommen. Diese Phase ist abgeschlossen. Zur Regelung der internen Abläufe wird für die erste Phase eine Verwaltungsvorschrift in Kraft gesetzt. Das Postfach wird aktuell von einer  zentralen Clearingstelle verwaltet.

Die zentrale Clearingstelle erweitert im Wesentlichen die Aufgaben der bereits vorhandenen Poststelle der Stadt Halle (Saale) um die elektronisch digitale Komponente und ist der Abteilung Logistik im Fachbereich Immobilien unterstellt. Eine Einschätzung über das Aufkommen und die Inhalte, die per De-Mail übermittelt werden, kann nicht gegeben werden. Aufgrund der fehlenden Erfahrung im Umgang mit De-Mail, auch in anderen Kommunen, ist eine Evaluation des Prozesses und damit einhergehend der organisatorischen Maßnahmen vorgesehen.

Bei Etablierung weiterer De-Mail-Adressen wird der Einsatz eines De-Mail-Gateways geprüft, dass u. a. eine Integration in Outlook ermöglicht.

 

  • Bereitstellung raumbezogener Daten (Status: abgeschlossen)

Die wachsende Verbreitung und Verfügbarkeit von raumbezogenen Daten wie auch die Notwendigkeit, komplexe Zusammenhänge auch (geo)graphisch darzustellen, wird als wichtige Aufgabe in einer Kommunalverwaltung angesehen. Im Teilprojekt „Bereitstellung raumbezogener Daten“ war die Vision, alle Daten mit Raumbezug in das kommunale Geoinformationssystem KomGIS+ einzustellen. Aus diesen Datenbeständen sollen Datensammlungen nach speziellen Fragestellungen generiert werden. Das realistische Ziel ist letztendlich, möglichst viele raumbezogene Daten aufzunehmen und zu veröffentlichen. Das Open-Data-Portal wurde erfolgreich aufgesetzt. Die Nutzer wurden geschult. Im Januar 2018 ging das Portal erfolgreich online (http://www.opendata.halle.de)

Landkreis Heidekreis

Folgende Dienste wurden im laufe der letzten Jahre sowohl im Kontext der Modellkommunen als auch darüber hinaus im Heidekreis entwickelt und etabliert:

  • „Sag’s uns einfach“

Ebenso wichtig wie die gebündelte Internet-Information ist dem Heidekreis der direkte Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern. Über das Portal „Sag`s uns einfach“ können Anregungen, Ideen und Meldungen, aber auch Kritik, unkompliziert an den Heidekreis übermittelt werden. Durch das Mitwirken der Bevölkerung können die Qualität der Dienstleistungen und die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger verbessert sowie Defizite erkannt und abgestellt werden. Die Meldungen sowie der Stand der Bearbeitung werden auf der Seite veröffentlicht. Die Beschäftigten der Kreisverwaltung erledigen die Anliegen freundlich, schnell und unbürokratisch.

  • Unterhaltsvorschuss

Soweit ein unterhaltspflichtiges Elternteil keinen Unterhalt für ein minderjähriges Kind zahlt, tritt die zuständige Unterhaltsvorschusskasse zunächst in Vorleistung.

Antragstellung online durchführen:
Auch der Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz kann online gestellt werden. Dazu ist die persönliche Registrierung mit den persönlichen Daten erforderlich, danach kann der Antrag ausgefüllt und abgesendet werden. Dieser wird direkt an das Fachpersonal beim Heidekreis übermittelt. Nur der Signaturbogen zum Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz muss ausgedruckt, unterschrieben und an den Landkreis Heidekreis, Vogteistraße 19, 29683 Bad Fallingbostel per Post gesandt werden. 

Ansprechpersonen
Die Aufteilung der Sachbearbeitung erfolgt in diesem Bereich nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Kindes.

  • Online-Anhörungen (Bußgeldbescheide)

Zukunftsorientiert, als eine der ersten Verwaltungen in Deutschland, setzt der Heidekreis die Online-Anhörung ein. Die Abwicklung ist denkbar einfach: Direkt auf der Anhörung werden den Betroffenen die Zugangsdaten zum Portal www.Anhoerung24.de abgedruckt. Im Browser können die Angaben zur Anhörung gemacht oder online die Zahlung getätigt werden. Die verschlüsselte Datenübertragung zum Landkreis Heidekreis ermöglicht die sichere elektronische Kommunikation.

Zusätzlich kann auf dem Bescheid der kostenfreie GiroCode - ein QR-Code für mobile Banking-Apps - abgedruckt werden, was der/dem Betroffenen eine sehr komfortable Möglichkeit eröffnet, die Zahlung zu leisten.

Leider existiert kein „Muster-Anhörungsverfahren“. Aus diesem Grunde kann kein weiterführender Link mit beispielhaften Darstellungen zur Verfügung gestellt werden, die Basis bilden hier immer nicht öffentliche persönliche Daten.

  • Online-Baugenehmigungsverfahren

Im Heidekreis werden alle Verwaltungsverfahren zum Thema Bauen vollständig elektronisch bearbeitet. Dies bietet mehrere Vorteile: Bauherren oder bevollmächtigter Entwurfsverfasser/in können nahezu alle Verfahren online auslösen. In diesem Fall werden keine Unterlagen in Papierform mehr benötigt. Informationen dazu finden sich in den Verfahrensbeschreibungen. Unabhängig davon, wie das jeweilige Verwaltungsverfahren ausgelöst wurde, ermöglicht die Online-Plattform Bauen des Heidekreises jederzeit einen Einblick in die Akte des Verfahrens.

Online-Plattform Bauen
Über die „Online-Plattform Bauen“ stellt der Heidekreis den Beteiligten an einem baurechtlichen Verwaltungsverfahren die jeweilige Bauakte im Internet bereit. 

Baulastenauskunft
Über die „Baulastenauskunft“ ermöglicht der Heidekreis berechtigten Personen, Informationen zu eingetragenen Baulasten online abzurufen.

Verwaltungsverfahren zum Thema Bauen
Die Bauaufsichtsbehörde im Heidekreis begleitet von der Vorbereitung bis zur Fertigstellung eines Bauvorhabens.

Formulare
Der Heidekreis stellt hier alle Formulare für die baurechtlichen Verfahren zur Verfügung. Die Formulare können entweder online ausgefüllt und einreicht oder für das Einreichen in Papierform heruntergeladen werden.

Ansprechpersonen
Die Bauaufsichtsbehörde berät zu allen Anliegen rund um das Bauen im Heidekreis.

  • Online-Beteiligungsportal

Öffentliche Beteiligungsverfahren sind vom Landkreis Heidekreis zu den unterschiedlichsten Fachplanungen durchzuführen: Regionales Raumordnungsprogramm, Landschaftsrahmenplan, Festsetzung von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten, Überschwemmungsgebieten, Planfeststellungsverfahren etc.

Ziel des Landkreis Heidekreis ist es zukünftig Beteiligungsverfahren internet- und datenbankgestützt durchzuführen.

Hierfür wurde, ausgehend von dem Beteiligungsverfahren zum Regionalen Raumordnungsprogramm, eine eigene, universal einsetzbare Online-Beteiligungsplattform entwickelt.

Die Online-Beteiligungsplattform besteht aus einem umfassenden Werkzeug zur internet- und datenbankgestützten Durchführung von formellen Beteiligungsverfahren der Landkreisverwaltung.

Die Online-Beteiligungsplattform ermöglicht

  • die Darstellung aller Unterlagen im Internet (Texte, Karten, Zeichnungen),
  • die Abgabe der Einwendungen, Anregungen und Bedenken über eine Internetplattform,
  • die effektive datenbankgestützte Abwägung der Einwendungen, Anregungen und Bedenken,
  • die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von digitalen Unterlagen z.B. für Erörterungstermine,
  • die Dokumentation des Beteiligungsverfahrens in einer elektronischen Akte.

Eine beispielhafte Darstellung ist über folgenden Link zu erreichen: https://beteiligung.heidekreis.de/

  • Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP)

Der Heidekreis nutzt seit 2015 - seinerzeit als erster Landkreis im Bundesgebiet - die Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) zur kurzfristigen Warnung und schnellen Information der Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall oder bei einer Großschadenslage. Auch weiterhin wird es Sirenenwarnung geben. Die Nachricht wird jedoch nicht mehr nur über den Rundfunk, sondern zusätzlich über die BIWAPP verbreitet. Dadurch werden die betroffenen Menschen noch schneller erreicht.

Außerdem informiert die BIWAPP auch über wichtige Ereignisse im Heide-kreis, wie zum Beispiel Störungen bei der Müllabfuhr, einem kurzfristigen oder längeren Stromausfall, Unterbrechung der Wasserversorgung, wichtige Verkehrsmaßnahmen (Straßensperrungen), Schulausfälle,  kurzfristige Kita-Schließung, Ausfall der Notrufnummern, Warnung bei Gesundheitsgefahren usw.

Bei Bedarf kann die Bevölkerung im Heidekreis über die BIWAPP sehr schnell zu Hilfsaktionen, wie zum Beispiel zum Blutspenden, aufgerufen werden.

Die BIWAPP kann kostenfrei auf Smartsphones mit den Betriebssystemen iOS und Android herunter geladen werden.

Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren

  • Dokumentenmanagementsystem
  • Formularserver
  • De-Mail
  • E-Paymentplattform
  • E-Vergabeplattform
  • "Knöllchen online"
  • HCM Mitarbeiterportal (Urlaubsanträge, elektr. Gehaltsabrechnungen, elektr. Zeiterfassung)
  • Fundbüro Online
  • Auskunfts- und Beteiligungsplattform Bauleitplanung
  • Online Bewerberportal BITE
  • VHS Online Kursbuchung
  • Ratsinformationssystem
  • Online Angebote der Stadtbücherei
  • Kulturbereich: TIckets online über TicketPro

die nächsten Schritte:

      • Private Melderegisterauskunft mit E-Payment-Intragration
      • Gewerbeanmeldung
      • Sperrmüll Online
      • Digitaler Dienstreiseantrag
      • weitere Workflows

Stadt Norderstedt

  • Einführung eines Projektmanagements für die Erfassung und Dokumentation der digitalen Prozesse und im Bereich Risikomanagement
  • Digitalisierung der Schulen – digitale Kompetenz für alle Norderstedter Schülerinnen und Schüler: Erarbeitung von flexiblen und zukunftsorientierten Betriebs- und Medienkonzepten in Kooperation mit den Schulen, dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, der Stadt Norderstedt als Schulträger, den Schülerinnen und Schüler und den Eltern
  •  Kita- und Hort-Voranmeldungen online
  •  Parkraumoptimierung

Landkreis Ortenaukreis

  • Online-Antrag BAföG
  • Aufbau eines Open-Data-Portals
  • Elektronischer Posteingang
  • Online Antrag Führerschein
  • Elektronische Aktenführung
  • E-Payment
  • Elektronischer Postausgang (noch nicht abgeschlossen)
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